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Wer dieses Jahr einen "Studio Funk Gutschein"
ergatterte, musste nur noch den Radiobus suchen und
den Gutschein gegen eines der limitierten Studio Funk
Strandtücher einlösen.
Das Studio Funk "einfachmalaufsohrhaun-Strandtuch XXL"...

Geeignet zum Umziehen, als Serviette,


zum Kuscheln,
 
zum Stoppelreiben oder zum Sonnen...

Mein Name ist Lukas Knuf
Ich bin ein Studio Funk Handtuch und dies ist meine Geschichte:
Die meisten Handtücher
verbringen ein eintöniges und
langweiliges Leben eingekerkert
in feuchten Badezimmern oder
sie warten in dunklen Schränken
auf ihren Einsatz. Nicht so die
Studio Funk Handtücher. Wir sind
zu was Höherem bestimmt,
nämlich im weltberühmten
Radiobus nach Cannes zu reisen
und dort als
Teil einer genialen Marketing-
Strategie gegen Vorlage eines
Gutscheins an schöne Menschen
ausgeteilt zu werden.
Es begann alles mit der Erkenntnis, dass es in Cannes so viele Partys und Feiern
in Villen gibt, dass man schon vergessen hat, wer der Veranstalter ist, bevor man
die Party verlassen hat. Da dachten sich die klugen Funk-Köpfe was Neues aus.
Der Bus fuhr in Hamburg los, während wir
Handtücher in Frankfurt bereits freudig darauf
warteten, abgeholt zu werden. Wir lagen eng
aneinander gepackt, einzeln in Folie
geschweißt und jeweils zu vierzehnt in einem
Karton. Nicht alle durften mit nach Frankreich,
also ging es dort schon mit der Aufregung los,
wer wohl mitfahren darf. Ich wusste einfach,
dass es meine Bestimmung war, als Bot-
schafter für Studio Funk, in der Sonne am
Strand von Cannes, mit einer vom Mittelmeer-
wasser nassen Frau (die weiblichen Handtücher
unter uns hofften natürlich auf männliche Kunden) auf mir liegend, in die
Geschichte einzugehen.
Als wir in Cannes ankamen merkten wir sofort
wie berühmt wir waren. Alle schauten auf den
Radiobus und machten ständig Fotos, die in
alle Welt getragen wurden! Ich konnte es
kaum erwarten, bis mein Karton aufgemacht
und ich durch das Fenster des Busses in die
Hände meiner zukünftigen, stolzen Besitzerin
kommen würde. Zuvor gab es aber noch ein
paar Abenteuer zu bestehen. An einem Abend
in Cannes zum Beispiel dachten wir, da es nun
schon dunkel war, der Spaß sei schon vorbei.
Nix da! Draußen tobte der Bär. Hunderte von
Menschen und wir mitten drin. Der Fahrer
parkte direkt vor der Menge und drehte die
Musik lauter. Schon kamen die Ersten, um den
Studio Funk Bus zu bewundern und sich ein
Handtuch zu ergattern. Als ob das nicht genug
wäre, stürmten kurz darauf 10 Menschen
unseren Bus und benutzten unsere
Handtuchkisten als gemütliches Sofa, um zu
einer Party Location in den Hügeln von Cannes
gefahren zu werden. Das war vielleicht ein Spaß! Ich glaube sogar, dass Markus
Weber höchst persönlich auf mir drauf saß! Auf dem Rückweg nahmen wir dann
natürlich wieder ein "Radio" voll mit zurück zur Promenade la Croisette.
Mein großer Tag war gekommen! Ich hörte schon wie
meine Kiste geöffnet wurde. Die oberen Handtücher
wurden aus dem Fenster gereicht und ich sollte zum
ersten Mal die strahlende Mittelmeersonne erblicken.
Schritte näherten sich dem Bus, ein Gutschein wurde
hereingereicht, es wurde nach mir gegriffen. Ich
schwebte zum Fenster und… nein! Ein alter
schwitzender Fettsack blockierte meine Sicht und mein
Schicksal. Er nahm mich und drückte mich an sich. Ich
spürte schon sein nasses Hemd durch meine
Verpackung hindurch. Rückblickend muss ich darüber
lachen. Er ging nämlich stolz Strand und übergab mich
dort direkt in die Hände der Frau meine Träume! Das
wird uns wohl allen gut in Erinnerung bleiben. Der Rest
von uns geht jetzt erst mal zum BAC
nach Berlin.
… einige Wochen später in einer Münchener Wohnung:
Fettsack: "Wie hieß die Party da oben in Cannes noch?"
Schöne Frau: "Weiß ich nicht, aber das "einfachmalaufs-
ohrhaun-Handtuch" aus dem Studio Funk Radiobus
habe ich immer noch."
Autor: Lukas Knuf durch die Hände von Dominic Levien

Frisbee
Wegwerfartikel
Die Idee zu dieser Scheibe hatte Jenny Göttig von Studio Funk, Frankfurt.
Und mit dem Spruch von Tom Tillinger (BCST) versehen, kannst Du das Ding
wirklich wegwerfen. Eine runde Sache für den sportiven Werber.

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